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News04.09.2012 Forschung zum Globalen Wandel eröffnet nachhaltige Chancen für die Wirtschaft![]() Aktuelle Beilage „Perspektive Erde – Green Economy“ VDI Technologiezentrum GmbH / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Die Entwicklung praktikabler Lösungen zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs und der Treibhausgasemissionen ist Ziel der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschung zum Globalen Wandel. Die aktuelle Ausgabe von Perspektive Erde zum Schwerpunkt Green Economy präsentiert Projekte zur energiesparenden Chlor-Alkali-Elektrolyse, zur treibstoffsparenden Schifffahrt, zur Produktion von Biokohle sowie zu innovativen Finanzierungskonzepten von klimafreundlichen Technologien. Die Publikation wurde im Auftrag des BMBF durch Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH und dem Projektträger „Umwelt, Kultur und Nachhaltigkeit“ des DLR herausgegeben.
Die Green Economy verspricht, das vermeintlich Unmögliche möglich zu machen: Ökonomie und Ökologie zu versöhnen und eine neue, gerechtere Weltwirtschaftsordnung zu etablieren. Die nationalen Volkswirtschaften sollen dabei nachhaltig weiter wachsen – nicht mehr wie in der Vergangenheit befeuert mit fossilen Energien wie Öl und Kohle. Denn wird die bisherige Form des Wirtschaftens fortgesetzt, drohen wir unseren Planeten buchstäblich zu verheizen. Das BMBF fördert innerhalb des Rahmenprogramms „FONA – Forschung für Nachhaltige Entwicklungen“ die Forschung zum Globalen Wandel. Hiermit sollen die Folgen globaler Entwicklungen vor Ort erkannt und daraus konkrete Lösungen und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, durch die sich mit innovativen Produkten, Verfahren und Finanzierungskonzepten neue Geschäftschancen für die Wirtschaft eröffnen, die gleichzeitig den Ausstoß von Treibhausgasen verringern sowie die Ressourcen- und Energieeffizienz steigern. Die aktuelle Ausgabe von Perspektive Erde mit dem Schwerpunkt „Green Economy – Forschung für die Märkte der Zukunft“ stellt vier Beispielprojekte vor: 1. Aufbauend auf ein forschungsorientiertes Laborprojekt wurde eine Großanlage erstellt, mit der sich bei der Chlor-Alkali-Elektrolyse bis zu über 30 Prozent Energie einsparen lässt. 2. Nach Vorbild der Natur kann eine dünne Luftschicht am Schiffsrumpf die Reibung mit dem Wasser vermindern, welches den Verbrauch von Treibstoff verringert. 3. Durch Biokohle aus Klärschlamm werden fossile Energieträger eingespart. 4. Mit innovativen Finanzierungskonzepten kann auf klimafreundlichere und langfristig günstigere Technologien umgestellt werden, wie etwa die Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung. Weitere Informationen, die Publikation zum Herunterladen sowie hochaufgelöste Grafiken der Publikation erhalten Sie unter:
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